Märchenhaft! hat Premiere im November 2017

Märchenhaft!
Ein musikalisches Abenteuer

Es war einmal im düsteren Wald …

Freche Fabelwesen streifen mit Zaubersound durchs Gehölz und suchen das Glück: Heute sing‘ ich, morgen kling‘ ich, übermorgen werf‘ ich den Frosch an die Wand!

Doch wer hat in meinen Noten rumgeschmiert? Und was habt ihr nur für große Ohren? Oh Schreck, sie haben in den Apfel gebissen! Da hilft nur völliges Vertrauen in die Hexenküche – wenn der Abend kommt.

Am nächsten Morgen erwachen die Schönheiten, doch: Ruckedigu! Blues ist im Schuh! Und das Spieglein sagt: Küss mich! Ich summe dir ein Schlaflied von Gold und Silber.

… und wenn sie weiter glücklich sind, dann singen sie bis heute.

Tanten Tales: Ein stürmischer Ritt durch Genres von Volkslied bis Tom Waits – inspiriert von Märchenthemen und -symbolen.

 

Premiere: Samstag, 18.11.2017, 20 Uhr und
Sonntag, 19.11.2017, 19 Uhr
Gallus Theater Frankfurt
www.gallustheater.de

www.die-dissonanten-tanten.de

Leitung: Viola Engelbrecht

www.violaengelbrecht.com

Wer keine Tante hat, ist zu bedauern!
Die Dissonanten Tanten auf dem Deutschen Chorfest

einsingen

Gute Laune beim Einsingen vor der Hochschule für Musik

EC 113 rollt in den Stuttgarter Hauptbahnhof ein. An Bord: Die Dissonanten Tanten auf dem Weg zum Chorfest. Dieser Weg wird kein leichter sein, denn diverse Baustellen fordern so manchen Umweg. Doch dank ausreichend Puffer erreicht das Rollkoffergeschwader die Hochschule für Musik lange vor der Zeit. Einsingen unter freiem Himmel, Passanten bleiben stehen, applaudieren. Das macht Laune, der Chorfest-Funke springt über.

Letzte Stylingmaßnahmen

Letzte Stylingmaßnahmen

Im Gebäude dann werden wir von unserer Chorfest-Betreuerin empfangen, die uns durch lange Gänge zu unserer Garderobe führt. Wir passen alle in einen Aufzug – logisch, dass wir spontan „Der Fahrstuhl nach oben ist besetzt“ singen, was in diesem Fall wirklich stimmt. Das Überstreifen der pinkfarbenen Schuhe weckt Bühnenlaune, fertig gestylt marschieren wir zum Kammermusiksaal, klackediklack machen die Absätze. Wir hören die letzten Klänge und den Applaus für den Vorgängerchor, dann ist die Bühne unsere.

DiTa_HoMu_P1050444_web

Tolle Akustik im Kammermusiksaal

Schon bei unseren ersten Tönen sind wir begeistert: Was für eine Akustik auf der Bühne! Selten haben wir uns gegenseitig so gut gehört, unser A-cappella-Programm „Little stories in Jazz“ singt sich fast von selbst. Es besteht vorwiegend aus Kompositionen (Bebop Tune, Balooga Dance) und Arrangements (Straighten up and fly right, Lullaby of Broadway, How high the Moon, Wer keine Tante hat, ist zu bedauern) unserer Chorleiterin Viola Engelbrecht. Das dadaistische „Rosenstück“ von Gabriele Hasler überrascht die Zuhörenden mit seiner Verwirbelung zerhackter Poesiealbum-Sprüche und bringt sie zum Kichern.

Danach streifen wir die Bühnenschuhe ab und lassen uns in der Stadt von der Chorfest-Atmosphäre treiben. Überall singt und klingt es, bei unserer Rast im Café ertönt Mozarts Kleine Nachtmusik von einem Lindauer Chor in Dirndln und Krachledernen. Wir erwidern: „Wer keine Tante hat, ist zu bedauern“, sozusagen unser musikalisches Elevator Statement. Dann wird es Zeit, wir treffen uns auf den Stufen des Rathauses, wo unser zweites Tageskonzert ansteht. Als kleinen Werbeblock und zum Warmsingen lassen wir dort „How high the Moon“ ertönen, das vielleicht den einen oder anderen Besucher später in den Großen Sitzungssaal gelockt hat.

DiTa_rathaus_P1090141_web

Volles Haus im Großen Sitzungssaal des Stuttgarter Rathauses

Hier ist der Andrang beachtlich, zwischen den Konzerten gibt es eine Zuschauerumwälzung, der wir nur entgehen, weil uns eine Betreuerin per Schleichweg auf die Bühne lotst. Wo sonst Stuttgarter Politiker debattieren, singen wir unsere Little Stories nochmal vor vollbesetztem Saal und unterhalten diesen augenscheinlich ziemlich gut. Danach heißt es: den Adrenalinspiegel wieder auf Normalmaß fahren und anderen Chören lauschen.

Wir haben uns sehr wohlgefühlt – wo Menschen singen, da ist gut sein. Wir danken den vielen Helferinnen und Helfern für die großartige Organisation. Chorfest, du warst toll!

Fotos: Alice Heidepriem, Hermann Löschinger, Mark Müller

Chorfest, wir kommen!

25_Jahre_Dissos_lo-res_131-frauensindEnde Mai findet in Stuttgart das Deutsche Chorfest statt, und wir sind dabei!

Am Samstag, den 28. Mai, zeigen wir bei zwei Gelegenheiten ein knackiges Kurzprogramm – swingig, jazzig und ein bisschen schrill.

Hier die genauen Daten:

Der erste Auftritt ist am Samstag, den 28.05.2016 von 12:00 bis 12:20 Uhr in der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart, Kammermusiksaal.

Der zweite ist am gleichen Tag von 16:00 bis 16:20 Uhr im  Rathaus Stuttgart, Großer Sitzungssaal

Wir sind sehr gespannt und freuen uns!

 

Wiederholung: Still schrill am 30. Januar 2016

Nach den beiden wunderbaren und ausverkauften Konzerten zu unserem Jubiläum im Herbst 2015 legen wir das Jubi-Programm im neuen Jahr nochmal auf: Am 30. Januar könnt Ihr es im Gallus Theater Frankfurt sehen.

jubilaeum_die-dissonanten-tanten_web_klDie Dissonanten Tanten singen, schreiten, tanzen. Sie rezitieren, tirilieren, swingen, lachen, schluchzen, schnattern durcheinander – und das seit 25 Jahren auf Bühnen im und außerhalb des Rhein-Main-Gebiets.

Zu ihrem Jubiläum im Jahr 2015 sausen die Dissonanten Tanten durch ihre bisherigen Chortheaterprogramme, wirbeln Swingendes, Sprachgewandtes, Romantisches, Weltläufiges und Frauenbewegtes zu einer schrillen Mischung zusammen – dissonantes Glück in Vollendung!

Ein lustvolles Weißt-Du-noch? und aufrichtiges Dankeschön! ans Publikum.

30. Januar 2016, 20 Uhr

Gallus Theater Frankfurt, Karten unter 069-758060-20
Eintritt: 16 Euro/12 Euro ermäßigt

Vormerken: Konzert am 10. und 11. Oktober

018_gutelaune2014_loewyKaum zu glauben, aber wahr: Die Dissos werden 25!

Und wie es sich gehört, arbeiten wir schon mit Hochdruck an einem Knallerprogramm. Details verraten wir noch nicht. Aber blockt schonmal den 10. und 11. Oktober 2015 aus, es wird sich lohnen.

Wir freuen uns auf unser Jubi-Konzert im Gallus Theater Frankfurt!

„Gute Laune – oder was?“ im Februar

019_gutelaune2014_loewyAm 22. Februar 2015 sind wir mit unserem Programm „Gute Laune – oder was?“ erneut im Frankfurter Gallus Theater zu Gast. Nach der Premiere Ende Juni 2014 bringen wir das Programm nochmal auf die Bühne.

Die Schlagerrevue thematisiert die gesungene Unterhaltungsmusik aus der Zeit zwischen 1925 und 1945 und stellt sie in ihren geschichtlichen Zusammenhang.

Die FAZ schrieb bei der Erstaufführung 2002: „Statt originalgetreuer Glamours lieferte „Gute Laune – oder was?“ kritische und vergnügliche Aufklärungsarbeit, eine Dimension, die dem Schlager nicht allzu oft abgewonnen wird.“

 

Konzept und Leitung: Viola Engelbrecht (Arrangements/Kompositionen/Posaune)
East Band: Vitaliy Baran (Klavier), Don Hein (Kontrabas
s), Eduard Jurayev (Schlagzeug)

Karten können ab sofort hier bestellt werden: Gallus Theater Frankfurt

002_gutelaune2014_loewy

Frauenchorfestival am 28.09.

Frauenchöre gibt es eine ganze Menge in Frankfurt – und übernächstes Wochenende zeigen sie sich! Klar, dass wir auch mit dabei sind! Am Sonntag, den 28. September, veranstaltet der Sängerkreis Frankfurt am Main ein Frauenchorfestival, bei dem tagsüber Workshops für die teilnehmenden Chöre stattfinden. Um 16 Uhr ist dann das Konzert aller teilnehmenden Chöre, das Ende wird gegen 18.30 Uhr sein. Der Eintritt ist frei, über Spenden freuen sich jedoch alle :-).

„Gute Laune – oder was?“

Am 27. und 28. Juni 2014 sind wir mit unserem Programm „Gute Laune – oder was?“ im Frankfurter Gallus Theater zu Gast.

Vor 12 Jahren entwickelte Viola Engelbrecht mit den Dissonanten Tanten diese Schlagerrevue, und jetzt bringen wir sie in leicht überarbeiteter Form wieder auf die Bühne.

Sie thematisiert die gesungene Unterhaltungsmusik aus der Zeit zwischen 1925 und 1945 und stellt sie in ihren geschichtlichen Zusammenhang.

Die FAZ schrieb damals: „Statt originalgetreuer Glamours lieferte „Gute Laune – oder was?“ kritische und vergnügliche Aufklärungsarbeit, eine Dimension, die dem Schlager nicht allzu oft abgewonnen wird.“

PR_Foto_Gute_Laune_web2

Die beiden Konzerte finden im Rahmen von „KZ Katzbach – Störungen und Irritationen im öffentlichen Raum“ der Frankfurter Künstlerin Margarete Rabow statt und werden vom Kulturamt der Stadt Frankfurt unterstützt.

Konzept und Leitung: Viola Engelbrecht (Arrangements/Kompositionen/Posaune)
East Band: Vitaliy Baran (Klavier), Don Hein (Kontrabass), Valentin Illes (Schlagzeug)

Karten können ab sofort hier bestellt werden: Gallus Theater Frankfurt

Logo_Kulturamt_S cropped-kz-katzbach_headerbild

 

Die Dissos bei Chor für Chor

Unter dem Motto „License to sing“ treffen sich am Samstag, den 28. September 2013, 10 Chöre aus Frankfurt und Umgebung, um Einblicke in ihre Repertoires zu geben. Das Motto verrät: Jeder Chor hat eigens für das Gemeinschaftskonzert einen James-Bond-Titelsong einstudiert.

DSC_0173

Außer uns nehmen teil:

– Choralle
– Die Moneypennies
– Maingroove
– Mainstimmig
– Mainvoices
– PopVokal
– Pressestimmen
– pro:ton
– Vokalwerkstatt und Co

Los geht’s um 18 Uhr, der Eintritt beträgt 7 Euro.

Das Ganze findet statt im Saalbau Ronneburg, Gelnhäuser Straße 2, 60435 Frankfurt am Main. Und organisiert hat es dieses Jahr dankenswerterweise der Popchor Frankfurt. Wir freuen uns schon!

Update: Hier gibt es einen Video-Mitschnitt unseres Auftritts zu sehen.

Klangbad gefällig?

Am 27. April nahmen die Dissonanten Tanten an einem Workshop mit abschließendem Konzert unter der Anleitung von Gabriele Hasler teil. Die Sängerin und Komponistin erarbeitete mit uns und weiteren interessierten Sängerinnen und Sängern eine Stimm-Klang-Performance aus freiem Tönen, Singen, Sprechen, Improvisieren, Knarren, Quietschen, Lachen, Clustern und Circle Singing.

Weitere Infos unter http://gabrielehasler.de/creative.htm